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  • Freitag, 19. April 2019 08:18

Schrecken aus der Tiefe - Asation

14 Dezember
Schrecken aus der Tiefe - Asation

Sich windender Schrecken (unfertig)

Xikor 0 Kommentare

Wichtige Mechaniken:

Inkubation, Pheromone, das eifersüchtige Männchen und Korrosiver Schleim.

Unterschiede HC vs NIM: Vor allem mehr einkommender Schaden leicht erhöhte Frequenz von Korrosivem Schleim und Auftauchen des Schreckens und der Blumen an zufälligen Positionen.

Inkubation:

Der Boss infiziert den Aggroträger regelmäßig mit widerlicher Brut, ein stapelnder Debuff der den erhaltenen Schaden erhöht. Bis zu einem Maximum von 10 Stapeln.

Diese sollten nicht erreicht werden, da man sonst Gefahr läuft zu explodieren.

Wenn die Stapel ablaufen, schlüpft die widerliche Brut und greift entweder nach Aggroliste an oder denjenigen Spieler der Pheromone trägt.

Pheromone

Etwa zum gleichen Zeitpunkt wie die Brut schlüpft, bzw kurz davor, bekommt eine der Pilzblumen im Raum eine rote Pfütze unter sich. Stellt sich ein Spieler dort hinein, bekommt er eine Pheromon Wolke ab. Diese zieht die Widerliche Brut an und sorgt auch dafür, dass der Spieler von den Maden weniger Schaden bekommt, solange er in der Pfütze steht. Verlässt der Spieler die rote Fläche, verliert er den Schutz und Aggrobuff.

Nachdem ein Spieler Pheromone hatte, kann er in weiteren Kampfverlauf nicht nochmal welche bekommen, so dass ein anderer Spieler die nächste Brut/Blume übernehmen muss.

Eifersüchtiges Männchen: Angekündigt durch rote Schrift auf dem Bildschirm.

In regelmäßigen Abständen erscheint ein eifersüchtiges Männchen, das getankt werden sollte. Das erste taucht bei etwa 4 Inkubationsstapeln auf, die nächsten jeweils nach etwa weiteren 8. Das Männchen ist spottbar und kann ganz normal getankt werden. Da es spaltend angreift steht im Idealfall nur der Tank vor dem Männchen. Da es außerdem regelmäßig alles fortstößt, was vor ihm steht, sollte auf die Positionierung geachtet werden, damit nicht der Spieler, der gerade die Pheromonemechanik spielt, aus der roten Fläche geschubst wird.

Üblich ist es heute meist, das Männchen zum Boss zu ziehen und dort so zu tanken, dass weder der Bosstank noch MDDs getroffen werden, es aber mit dem Boss zusammen Schaden bekommt.

Korrosiver Schleim:

Debuff auf zufälligen Spielern der tickend moderaten Schaden verursacht. Sollte dennoch gereinigt werden und hinterlässt dabei am Boden eine gelbe Fläche, die ebenfalls Schaden verursacht, an denen die darin stehen bleiben. Insbesondere im NIM muss darauf geachtet werden, dass keine der Blumen mit einer solchen Fläche belegt wird, sonst stirbt entweder der Spieler der die Pheromone übernimmt daran oder wenn aufgrund der Fläche die Blume nicht genutzt werden kann, die Heiler und Gruppe an der Widerlichen Brut.

Sonstiges

Grundsätzlich wechselt der Boss zwischen 5 stationären Positionen im Raum, von denen er sich abgesehen von seinem eigenen Eingraben und woanders auftauchen nicht weg bewegt. Der Aggro habende Tank sollte sich immer schnell wieder in Nahkampfreichweite begeben, da der Schrecken sonst anfängt die ganze Gruppe wütend zu bespucken.

Wie ebenfalls die Pheromonblume folgt das Auftauchen im HC einer festen Reihenfolge der Positionen, im NIM ist es zufällig.

Kampfverlauf:

Um keine widerliche Brut zum Schlüpfen kommen zu lassen, während keine Pheromonwolke verfügbar ist, ist es wichtig dass die Aggro durchgehend beim aktiven Tank bleibt. Damit die Tanks nicht Gefahr laufen an den 10 Stapeln der Inkubation zu sterben, findet jeweils mit Ankunft des Eifersüchtigen Männchens ein Tankwechsel statt.

Aufgrund des lästigen Schubsens sollte das Männchen jeweils gefokusst werden und zumindest RDDs auch kurz bei der Widerlichen Brut helfen, bevor es wieder weiter auf den Boss geht.

Ab 10 % beginnt die Endphase, eine Art Softenrage, es kommen immer mehr kleine Maden, die einen tickenden Giftsäure Debuff verteilen (reinigbar). Der Offtank sollte diese soweit es geht einsammeln bevor sie die Heiler zu sehr in Bedrängnis bringen, während die DD den Boss mit Raidbuffs auf 0% bringen.

Stirbt der Schrecken, explodieren auch die Maden mit Flächenschaden, je mehr Debuffstapel man dabei hat, desto mehr Schaden erleidet man.

Da es ungünstig ist in diesem Moment auch noch das eifersüchtige Männchen und die Widerliche Brut zu handhaben, kann es sinnvoll sein den Beginn der Endphase durch einen Schadensstopp kurz herauszuzögern um in der Burnphase keine weiteren Mechaniken spielen zu müssen.

Der Schrecken selbst enraged bei X:XX min und fängt dann, wie sonst wenn kein Tank dransteht, an alle anzuspucken


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